Pressenews 2007
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Positive Entwicklung dank vorausschauender Firmenpolitik
2007 war ein erfolgreiches Jahr für Optibelt
Höxter. Die Arntz Optibelt Unternehmensgruppe konnte im laufenden Geschäftsjahr ihren Auftragseingang sowie die Umsatzzahlen weiter steigern, sodass die Geschäftsführung auch für die Zukunft voller Optimismus ist. „Wir haben in den Jahren, als viele Unternehmen ihre Ausgaben restriktiv handhabten, trotzdem in zukünftige Projekte und Produktentwicklungen investiert. Das zahlt sich jetzt für uns aus“, betont Optibelt Geschäftsführer Heinz Wilkening. Das mittelständische Unternehmen aus Höxter gehört zu den führenden Spezialisten im Bereich der Antriebstechnik und will auch 2008 weiter wachsen.
Optibelt bewertet seinen wirtschaftlichen Erfolg auch deshalb so hoch, weil die Rahmenbedingungen im Bereich der Antriebstechnik nach wie vor schwierig sind. Im globalen Wettbewerb sind insbesondere die Rohstoff- und Energiekosten kritische Faktoren, die aufgrund der momentanen weltweiten Preisentwicklung nicht exakt kalkulierbar sind. Ein immenser Druck auf die Preise prägt sowohl den inländischen Markt als auch das Geschehen weltweit. Gleichwohl ist man bei Optibelt zuversichtlich, die ehrgeizigen Ziele auch weiterhin zu erreichen.
Als vom Export abhängiges Unternehmen muss Optibelt, so betont Geschäftsführer Wilkening, jedoch wettbewerbsfähig bleiben. Und das sei nur zu erreichen, wenn genügend Wachstum zu generieren sei. Sollte der Euro im Vergleich zum Dollar weiter steigen, wäre das Exportwachstum spürbar belastet. Und auch das Thema „Facharbeiter-Mangel“ betrifft gerade die mittelständischen Unternehmen besonders. „Viele Unternehmen haben es in der Vergangenheit versäumt, sich um entsprechenden Nachwuchs und Talente zu kümmern. Wir sind bis auf einige Ausnahmen im Ingenieurbereich, wo ja bekanntlich ein starker Mangel herrscht, auch heute in der Lage, unseren Bedarf an gut ausgebildeten Arbeitskräften zu decken. Bei uns gehören Wachstum und ein Mehr an Arbeitsplätzen untrennbar zusammen.“
Für das zu Ende gehende Jahr 2007 sieht Optibelt deshalb überaus positive Ergebnisse. Die Produktionszahlen liegen fast überall über dem Soll. Ein Resultat, das nicht zuletzt aufgrund der guten Zusammenarbeit von Vertrieb, Produktion, Entwicklung und Verwaltung zustande gekommen ist. Es konnten neue Kunden und zusätzliche Marktanteile gewonnen werden, sodass voraussichtlich weitere Produktionskapazitäten erforderlich werden.
Die Investitionen der vergangenen Jahre und Monate zahlen sich nun für Optibelt aus: Die Optibelt Vertriebsgesell- schaften für den osteuropäischen Raum, insbesondere Ungarn und Russland, werden ihre Aktivitäten ebenso fokussieren müssen wie die Produktionsstätte in der VR China, die für Kapazitätszuwächse und somit für weitere Marktanteile sorgen soll.
Auch die Anforderungen seitens der Kunden werden wie in den Jahren zuvor weiter steigen. Ihre Entwicklungs- abteilungen überlegen, wie Technik und Leistung noch zu steigern sind. Frühzeitig involviert in diese Prozesse, beschäftigt sich die Optibelt Entwicklungsabteilung mit der Aufgabe, beispielsweise die Riemenkonstruktionen
den höheren Belastungen anzupassen. Eine Herausforderung, die hohes Fachwissen und Erfahrung von allen Beteiligten erfordert. Optibelt gewährleistet bei diesen Hochleistungsprodukten durch modernste Fertigungs- technologien eine gleichbleibend hohe Qualität. Aus diesem Grund wissen namhafte Kunden den Optibelt Qualitätsstandard und die zukunftsorientierte Technik zu schätzen.
Auf der Basis dieser positiven Entwicklung in 2007 sieht Heinz Wilkening auch dem Jahr 2008 voller Zuversicht entgegen: „Unsere Ziele sind realistisch und so gesteckt, dass wir jederzeit flexibel reagieren können. Die von uns angestrebte Produktionserhöhung kann jedoch nur dann realisiert werden, wenn wir alle anpassungsfähig sind. Dazu gehört die Einführung von flexiblen Lösungen für unsere Schichtsysteme, auch für den Standort Höxter. Ohne eine größtmögliche Auslastung unserer Kapazitäten können wir den Kundenanforderungen nicht voll gerecht werden. Unser Anliegen als Optibelt Geschäftsführung ist es deshalb immer, die Leistungsfähigkeit der Produktion ebenso sicherzustellen wie die persönlichen Belange unserer Mitarbeiter.“


