
OPTIBELT RED POWER II
Mit Power aus der Kostenfalle
Jede Minute, in der eine Maschine stillsteht, verursacht hohe Kosten für ein Unternehmen. Doch Produktions-ausfälle lassen sich vermeiden, wenn auf die richtigen Materialien gesetzt wird. Optibelt stattete vor diesem Hintergrund kürzlich eine Papierfabrik, die mit Keilriemenschäden im Werk zu kämpfen hatte, mit seinen RED POWER II Antriebsriemen aus. Seitdem kann der Betrieb ausfall- und wartungsfrei produzieren. |
Vor dem Einsatz der RED POWER II Riemen entstanden der Papierfabrik durch Keilriemenschäden nach eigenen Angaben allein in einem Jahr Ausfallzeiten von 15 Produktionsstunden. Bei einem Verlust von 15 000 Euro pro Stunde habe sich der jährliche Gesamtschaden auf insgesamt 225 000 Euro belaufen.
Das Problem: Herkömmliche Keilriemen müssen regelmäßig nachgespannt werden, wenn sie effizient funktionieren und ihre maximale Lebensdauer erreichen sollen. Um diese Wartung durchführen zu können, muss die betroffene Maschine aber abgeschaltet werden und verursacht so einen kostenintensiven Ausfall in der Produktion. Wird jedoch keine Nachspannung durchgeführt, verringert sich auf Dauer die Kraftübertragung und damit die Energieeffizienz. Zudem verschleißt der Riemen durch die mangelhafte Zugspannung deutlich schneller. Dadurch kann die Maschine ebenfalls Schaden nehmen. Eine Kostenspirale, die ein Unternehmen unnötig belastet. Die logische Konsequenz kann daher nur eine nachhaltige Modernisierung der betroffenen Maschine sein.
Die Betreiber der Papierfabrik entschieden sich deswegen für eine Umrüstung auf RED POWER II Antriebsriemen von Optibelt. Optimiert besonders für Anwendungen im Maschinenbau, sind diese zu 100 Prozent wartungsfrei. Denn RED POWER II Riemen sind so konstruiert, dass sie ihre Spannung über ihre gesamte Lebensdauer behalten, ohne nachgespannt werden zu müssen. Durch diese besondere Zugspannung ermöglichen sie darüber hinaus auch einen ruhigeren Lauf, was die Kraftübertragung erheblich verbessert. Zum Vergleich: Handelsübliche Keilriemen erreichen in der Regel einen Wirkungsgrad von maximal 94 Prozent, während RED POWER II Keilriemen einen Wirkungsgrad von bis zu 97 Prozent erreichen. Das spezielle Umhüllungsgewebe der Riemen vermindert zudem den Verschleiß an Antriebsscheiben, und die verbesserte Biegewilligkeit führt zum minimalen Kraftverlust. Insgesamt können also mit den Riemen von Optibelt nicht nur Wartungs- und Anschaffungskosten, sondern auch Energiekosten dauerhaft eingespart werden.
In enger Zusammenarbeit mit den verantwortlichen Maschinenführern realisierte Optibelt schnell und effektiv vor Ort die komplette Umstellung der ausgefallenen Maschine auf RED POWER II Keilriemen. Zunächst wurde überprüft, welche Veränderungen notwendig sind, um die Maschine hinsichtlich der Laufruhe und Kraft-übertragung im Einklang mit den Optibelt Keilriemen zu verbessern. Dafür mussten alle Antriebsscheiben und Taper-Lock-Buchsen komplett erneuert und durch kleinere, preiswertere Keilrillenscheiben Optibelt KS ersetzt werden. Anschließend wurde die Maschine mit den RED POWER II Riemen ausgerüstet und die Riemenantriebe mithilfe des Optibelt Vorspannmessgerätes TT 3 präzise darauf abgestimmt.
Für diese vollständige Umrüstung konnte der im Vorfeld auf drei Tage festgelegte Maschinenstillstand problemlos eingehalten werden. Dadurch brauchte die Produktionsanlage kein zweites Mal abgestellt zu werden, was eine nochmalige Verbesserung der Kostensituation in der Produktion für die Papierfabrik mit sich brachte.
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 In enger Zusammenarbeit mit den verantwortlichen Maschinenführern realisierte Optibelt schnell und effektiv vor Ort die komplette Umstellung der ausgefallenen Maschine auf RED POWER II Keilriemen. Durch die Umrüstung auf RED POWER II Antriebsriemen von Optibelt lassen sich dauerhaft Wartungs- und Energiekosten einsparen.
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