140 Jahre Optibelt. 140 Years of Quality
Was Zahnkautschuk und Hochleistungsriemen miteinander verbindet | ||
Die „Höxtersche Gummifädenfabrik“ startet 1872 mit einer Mannschaft von nur zehn Arbeitern. Das Unternehmen wächst jedoch schnell und verfügt bereits um die Jahrhundertwende über eine große Produktionshalle. Auch das Sortiment wird zügig erweitert: um gummierte Stoffe, Formartikel wie Bremsbeläge für Kutschwagen, Pedalklötze |
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Erfolg durch innovative Technik Unter Anleitung eines amerikanischen Fachmanns werden im Jahr 1913 neue Maschinen mit verbessertem Schneideverfahren konstruiert. Sie sichern dem Unternehmen für Jahrzehnte Mit einem neuartigen Fertigungsverfahren für gespritzte, runde Latexfäden können ab 1937 zusätzliche Auftraggeber in der Miederwaren- und Strumpfindustrie gewonnen werden. Die Produktion wird erweitert und modernisiert, zeitweise verlassen über 20 Tonnen Gummifäden | ||
Neues wagen | ||
Während des Zweiten Weltkrieges herrscht Materialknappheit, so dass der synthetische Stoff Buna zum Einsatz kommt. Die zündende Idee und das nötige Know-how liefert eine Gruppe Sudetendeutscher, die in Höxter ihre neue Heimat gefunden haben. 1948 wird der erste „Optibelt“ Keilriemen |
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Der Riemen erobert den Markt – und die Welt | ||
In den 60er-Jahren steigt die Nachfrage nach Keilriemen enorm, das Lieferprogramm wird ständig erweitert und den neuen Märkten angepasst. Es umfasst nun auch viele Typen Ventilator- und Landmaschinenriemen bis hin zu Riemen für leicht belastbare Antriebe in der Hauswirtschaft. Das Unter- nehmen expandiert-, auch international. Zahlreiche Produk- tionsstandorte im In- und Ausland kommen hinzu. 1999 gelingt eine weltweit einzigartige Produktinnovation: der wartungsfreie ummantelte Keilriemen Optibelt RED POWER. |
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