Single
...........   Login-Bereich



140 Jahre Optibelt. 140 Years of Quality

Von der Gummifäden-Produktion in der westfälischen
Provinz bis zur international aufgestellten Unternehmens-
gruppe von heute war es ein ereignisreicher Weg. Im Jubiläumsjahr 2012 geben wir monatlich durch einen Sondernewsletter Einblicke in die Geschichte von Optibelt.


Das Unternehmen – Wie wir wurden, was wir sind

1872 gründet Emil Arntz in der westfälischen Provinz die „Höxtersche Gummifädenfabrik“, eine kleine Produktions-
stätte mit nur zehn Mitarbeitern. Das Unternehmen wächst
schnell, das Sortiment wird zügig erweitert: um Bremsbeläge,
Fußmatten oder auch Eisbeutel.

Mit Zahnkautschuk für Prothesen gelingt sogar der Sprung
in den europäischen Markt. Als Emil Arntz im Februar 1909
stirbt, übernimmt sein Sohn Richard die Geschäftsführung.
Er modernisiert und erweitert das Werk umfassend.


Kriegs- und Krisenjahre
1914 bricht der Erste Weltkrieg aus. Alle Rohgummi-Vorräte werden beschlagnahmt. Die Produktion muss eingestellt und das Werk geschlossen werden. Erst 1918 nimmt Richard Arntz die Geschäfte mit Unterstützung seines Bruders Oskar wieder auf. Doch die Weltwirtschaftskrise 1929 bringt den Markt zum Erliegen. 1934 stirbt Richard Arntz, und Paul Kuhlo, ein Enkel des Firmengründers, übernimmt die Geschäftsführung. 


Neuanfang mit dem Optibelt
Die „Höxtersche Gummifädenfabrik“ übersteht den Zweiten Weltkrieg ohne Sabotage und Plünderungen. Sie erhält als eines der ersten Unternehmen die Lizenz zur Wiederaufnahme der Produktion.

Doch die Nachfrage nach Gummifäden ist eingebrochen. Es entsteht
die Idee, Keilriemen herzustellen. 1948 verlässt der erste Optibelt
das Werk und wird zum Erfolgsmodell. Der Name wird in der Branche zum Markenzeichen.


Ein neuer Name
1959 übernimmt Arnulf Ummen, der Urenkel des Firmengründers, die Unternehmensleitung. Er erweitert das Werk, führt neue Technologien
ein und eröffnet Verkaufsbüros in nahezu jeder deutschen Großstadt.
Es entstehen zahlreiche internationale Vertriebsgesellschaften.

1968 nimmt mit der Arntz Belting Company Ltd. in Nordirland die erste ausländische Produktionsstätte den Betrieb auf. Die internationale Ausrichtung verlangt nach einem neuen Firmennamen. 1975 wird die „Höxtersche Gummifädenfabrik“ zur Arntz Optibelt KG.


Expansion und Internationalisierung
Optibelt gelingt 1999 eine außergewöhnliche Produktinnovation: Mit dem Optibelt RED POWER geht der weltweit einzige wart-
­ungs­freie, ummantelte Keilriemen in die Produktion. In den Jahren 1995 bis 2010 expandiert die Arntz Optibelt Gruppe und weitere Produktionsstätten in Irland, China und Rumänien entstehen.

2011 verlässt nach 44-jähriger Tätigkeit Herr Wilkening die Arntz Optibelt Gruppe. Sein Nachfolger, Herr Mühlbeyer, wird als neuer Vorsitzender der Geschäftsführung ernannt.

140 Jahre Qualität - 140 Jahre für Sie da!




zurück

Druckversion