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IHK-Präsident zeigt sich beeindruckt von der Arntz Optibelt Unternehmensgruppe

Auszubildende stellen ihre Ausbildungsberufe vor

Der Name Optibelt steht nicht nur für Spitzenqualität von technologisch anspruchsvollen Antriebsriemen aller Art, hier haben auch die Auszubildenden bereits eine große Verantwortung für ihren jeweiligen Aufgabenbereich, denn ihnen wird die Chance geboten, sich durch interne und externe Weiterbildungen und Schulungen den vielfältigen Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten bei Optibelt zu stellen.

Goldrichtig hatte deshalb der IHK-Präsident
Ortwin Goldbeck mit seiner Entscheidung gelegen, seine diesjährige „Ausbildungstour“ bei Optibelt zu starten. In Begleitung von IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Niehoff und vom Technischen Geschäftsführer Swen Binner besucht Goldbeck besonders engagierte und beispielhafte Ausbildungsbetriebe.

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden der Geschäftsführung, Heinz Wilkening, und die Geschäftsführer Konrad Ummen (Verwaltung und Finanzen) und Dr. Arnd Mathias (Produktion und Entwicklung) übernahm eine Abordnung der
39 Auszubildenden im Werk Höxter die Regie.
Mit Hilfe einer PowerPoint-Präsentation stellten die Auszubildenden Anja Ostermann, Manuel Vieth
und Sebastian Seibt die verschiedenen Ausbildungsberufe und die Möglichkeiten der dualen Ausbildung in ihrem Lehrbetrieb vor. Aktuell werden bei Optibelt 19 junge Menschen im kaufmännischen und 20 im technischen Bereich ausgebildet – darunter sieben Studenten, die die Abschlüsse Bachelor of Engineering, Bachelor
of Arts, Bachelor of Science sowie Betriebswirt anstreben.

Beeindruckt von der Präsentation der Auszubildenden, sprach IHK-Präsident Ortwin Goldbeck dem Team wie auch der Geschäftsführung für diese Demonstration einer beispielhaften Ausbildungspolitik Dank und großes Lob aus.

In einem anschließenden Gedankenaustausch,
an dem sich auch führende Vertreter von Optibelt beteiligten, zeigte sich deutlich die Fachkompetenz dieses Teams in Sachen Ausbildung. In einem interessanten Gespräch kam zum Ausdruck,
dass Ausbildung nicht nur die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung durch den Unternehmer bedeutet, sondern vor allem den Schlüssel für den Fortbestand eines Unternehmens darstellt.

„Arntz Optibelt ist seit über 100 Jahren erfolgreich,
und es sollen noch viele Jahre folgen“, brachte
Heinz Wilkening das große Engagement auch im Ausbildungsbereich auf eine eingängige Formel.


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